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Archive for April, 2008

High-Tech-Aufrüstung beim Maibaumklau

Wer heutzutage den Maibaum der Nachbargemeinde stehlen will, kann sich nicht mehr allein auf Muskelkraft und wache Sinne verlassen. Ohne Kenntnisse in Computertechnik geht nichts beim Maibaumklau. So landeten die Burschen vom Garchinger Heimatverein jetzt einen ganz besonderen Coup: Den Maibaum der Dietersheimer Kollegen stahlen sie per Ortung durch Satellitenbilder aus dem Internet.

Quelle: BR-Online

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Jetzt - Ende April - ist Hochsaison für die bayerischen Maibaumdiebe. Denn nun geht wieder die heiße Phase los, in der junge Burschen versuchen, die frisch bearbeiteten und noch nicht aufgestellten Maibäume aus der jeweils anderen Gemeinde zu stibitzen. Eine alte Tradition im Freistaat, die im Erfolgsfall auch eine mords Gaudi verspricht. Denn nach dem ungeschriebenen Gesetz der Tradition muss eine Gemeinde, deren Baum gestohlen wurde, ihn von den Dieben gegen eine entsprechend großzügige Menge Bier auslösen.
Und wie man einen Maibaum klaut, weiß Florian Schleiffer ganz genau. Er ist einer der besten Maibaumdiebe der Welt. Mehr als 55 Maibäume hat seine Burschenschaft Unterbrunn bereits stibitzt. Doch diesmal ist ihm ein besonderer Coup gelungen: Mithilfe von Satellitenbildern im Internet von Google-Earth konnte er das Geheimversteck der Nachbargemeinde Dietersheim austüfteln. Die hatten ihren Maibaum auf einem hermetisch abgeschirmten Privatgelände im Norden Münchens untergebracht. Ein todsicheres Versteck, so der Irrglaube der Dietersheimer. Deshalb sparten sie auch an Wachmannschaften, die den Baum beschützen sollten. Doch diesen Leichtsinn müssen sie nun bitter bereuen.

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Der ganze Beitrag: quer Aktuell

 

 

Die Gebote des Maibaumklau:

1. Der Wald ist tabu!
Auch wenn meist bekannt ist, welcher Baum im Wald als “Traditionsstangerl” gewählt wurde, darf er niemals von den Maibaum-Dieben gefällt werden. Das ist Holzdiebstahl und der wird auch geahndet. Erst wenn sich der Maibaum in der Ortschaft befindet, dürfen List und Tücke walten.

2. Den Stamm darf man mopsen!
Der entastete Stamm gilt als ehrenhafte Beute. Der Maibaumschmuck - und damit Zunftzeichen, Bänder und Kränze - sind tabu.

3. Sägen verboten!
Böswillige Scherze, wie etwa das Zersägen des Baumstamms, sind grundsätzlich frevelhaft. Die Raffinesse der Diebe sollte siegen, nicht die mutwillige Beschädigung.

4. Freund und Feind unterscheiden!
Im eigenen Ort den Maibaum entwenden? Das kommt erst gar nicht in Frage! Die Beute ist grundsätzlich außerhalb der Gemeindegrenzen zu suchen.

5. Nur Memmen gehen zur Polizei!
Wer Ordnungshüter oder Staatsanwälte bemüht, der schneidet sich wohl ins eigene Fleisch - gilt das offizielle Jammern doch als unehrenhaft. Indes drücken die Beamten beim Traditionsdiebstahl sowieso ein Auge zu.

6. Auf frischer Tat ertappt?
Es bedarf schon so mancher Tricks und Kniffe, um mit dem Maibaum, der nicht selten mehr als 30 Meter misst, nicht erwischt zu werden. Grundsätzlich aber gilt: Wer mit der Beute innerhalb der Gemeindegrenze ertappt wird, der hat Pech gehabt. Die vermeintliche Trophäe muss wieder abgegeben werden.

7. Was steht, das steht!
Ein aufgestellter Maibaum darf auf keinen Fall mehr entwendet werden.

8. Bier und Brotzeit als Auslöse!
Ein paar Fässer Bier und eine Brotzeit gelten gemeinhin als Lösegeld. Erst wenn dies bezahlt ist, wird der Maibaum wieder zurück gegeben. Sollten sich die Bestohlenen aber weigern, den Obolus zu entrichten, dann wird die Beute als Schandmaie neben dem eigenen Maibaum errichtet. Welch’ Schmach!

 

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Der Maibaum

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Der Maibaum (>25m) wird in diesem Jahr aufgestellt von und mit:

  • Kapelle Josef Menzl (bekannt trotz Funk und Fernsehen)
  • D´Eglofshamer (da is mehr Grün da als im Kneitinger Logo drin ist)
  • SPAXalm Pentling (wenn einer net spurt, gibts Fotz´n)

Treffpunkt Pentling: 16:15Uhr (Baustelle Ortsmitte) / Abmarsch in Tracht zur Hubertushöhe
Treffpunkt Ziegetsdorf: 17:00Uhr (Hubertushöhe)
Aufstellen des Maibaums: 18:00 Uhr

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BMW & die Rampe

Der ganze Film: http://www.oberpfaffelbachen.com/

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7 Gründe, warum Sie jeden Tag ein Bier trinken sollten

 

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Ein frisch gezapftes Helles ist nicht nur lecker, sondern auch gesund!
Bier enthält viele Vitamine (vor allem aus der B-Gruppe), zahlreiche Mineralien (Eisen, Magnesium, Zink) sowie hormonähnliche Substanzen, die sogenannten Phyto-Östrogene.

 

Warum Sie jeden Tag ein Glas Bier trinken sollten:

  1. BIER SCHÜTZT VOR HERZINFARKT
    Untersuchungen zeigen, dass Biertrinker ein 40 bis 60 Prozent geringeres Herzinfarkt-Risiko haben als Menschen, die abstinent leben. Ein halber Liter pro Tag gilt als optimal!
  2. BIER SENKT DAS SCHLAGANFALL-RISIKO
    Die gesunden Inhaltsstoffe im Bier können die Verklumpung der roten Blutkörperchen verhindern und damit einem Schlaganfall vorbeugen.
  3. BIER IST GUT FÜR DEN BLUTDRUCK
    Ärzte aus Holland und von der Universität Harvard haben herausgefunden, dass ein moderater Bierkonsum den Blutdruck senkt.
  4. BIER KANN DIABETES VERHINDERN
    Auch die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) tritt bei Biertrinkern offenbar seltener auf. Der Grund: Der Körper kann das Blutzucker senkende Hormon Insulin besser verwerten.
  5. BIER VERBESSERT DAS ERINNERUNGSVERMÖGEN
    Studien der Amerikanischen Herzgesellschaft belegen, dass Bier das Erinnerungsvermögen verbessern kann. Biertrinker leiden seltener unter der Alzheimerschen.
    Demenz.
  6. BIER MACHT DIE KNOCHEN STABIL
    Bier hat positive Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel, kann vor Osteoporose (brüchigen Knochen) schützen. Allerdings nur bei Männern und jungen Frauen!
  7. BIER LÄSST UNS LÄNGER LEBEN
    Menschen, die ein oder zwei Gläser Bier täglich trinken, leben länger. Das ergab eine Analyse von immerhin 50 Studien! Dafür verantwortlich sind die Herzschutzstoffe im Bier.

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Spring Break

 

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